Loading...
Mergers & Acquisitions

share:         
LET’S GET IN TOUCH!

Autor: Olivier Müller

«Strategisch ausgerichtetes Branding schafft Klarheit und Akzeptanz.»

Firmenübernahmen, Fusionen und Spin-Offs haben Hochkonjunktur: Im Jahr 2018 wurde gemäss einer KPMG-Studie mit 500 M&A-Transaktionen mit Involvement von Schweizer Firmen ein neuer Rekord aufgestellt. Mit solchen Transaktionen erschliessen sich Firmen Opportunitäten – rascheres Wachstum etwa oder höhere Innovationskraft. Zur Beurteilung der Transaktionen werden Businesspläne gerechnet, Zahlen verglichen und auf deren Basis Projektionen in die Zukunft gemacht. In dieser Phase der Vorbereitung denkt kaum jemand an die Marke. Zurecht?

Wir glauben nicht! Jede M&A-Transaktion reisst eine Reihe komplexer Branding-Baustellen auf. Verlangen unabhängige, starke Brands nach einem House of Brands oder einer Submarken-Strategie, oder ist die Bündelung der Stärken in einer One Brand Strategy angezeigt? Welche Markenstruktur schafft Ordnung? Wie schafft es die neu entstehende Marke, differenzierend, authentisch und relevant zu sein? Und wie holt man die Mitarbeitenden ab: Wie kann Identifikation geschaffen werden (Stichwort: Internal Branding)? Firmenkäufe und Fusionen bieten immer auch die Möglichkeit, positive Werte in den Fokus zu rücken und die unliebsamen Faktoren des alten Unternehmens endlich loszuwerden.

Akzeptanz und Ablehnung liegen bei M&A-Transaktionen stets nahe beieinander. Markenstrategische Überlegungen helfen bereits in einem frühen Stadium, die Weichen richtig zu stellen. Unser bewährter Ansatz der identitätsorientierten Markenführung hilft Ihnen, die Wichtigkeit der Markenattraktivität für den Kunden und die Differenzierung der Marke im Konkurrenzumfeld zu verstehen und die Erkenntnisse in die Entwicklung der Markenstrategie einzubringen. Wir legen dabei auch Wert auf die Innensicht, welcher beim Zusammenführen von verschiedenen Firmenkulturen grosse Bedeutung zukommt: Die Lieferfähigkeit der Marke und damit ihre Glaubwürdigkeit schaffen bei Mitarbeitenden, Geschäftspartnern und natürlich auch bei den Kunden ein hohes Identifikationspotenzial und, damit verbunden, Akzeptanz.

Die finanzielle Beurteilung von M&A-Transaktionen steht logischerweise an erster Stelle. Die Überlebensfähigkeit eines aus M&A hervorgegangenen neuen Unternehmens steht und fällt jedoch mit der richtigen Strategie – nach aussen, aber auch nach innen, um die Mitarbeitenden ins Boot zu holen. Denn wenn sich die Crew mit der neuen Marke identifiziert, so können auch allfällige Stürme auf dem Weg zu neuen Erfolgen überstanden werden.

Das könnte Sie noch interessieren…